Vorstellung Forctis AG – Schweizer Blockchain Ecosystem

Hinweis: Dies ist ein Gastbeitrag von Marc Bettinger, dem „alten“ Altcoinspekulant!
Zunächst einmal vielen Dank an Lukas Fiedler für die Ermöglichung dieses Gastbeitrags. Dies ist mein erster Beitrag unter Klarnamen, nachdem ich vor fünf Jahren diesen Blog gestartet habe. Bei meinem letzten Gastbeitrag im August 2017 stellte ich das Modum Pre-ICO vor. Und aus Modum heraus hat sich im Laufe der Zeit etwas Spannendes ergeben, da ich seither mit dem Modum-Founder Marc Degen in Kontakt bin: Forctis AG. 
Die Geschichte von Forctis begann im Sommer 2017 als ich Eduardo Salazar (den jetzigen CEO von Forcits) dazu einlud, seine Ideen für ein ganz neues Protokoll dem „Altcoin Meetup Switzerland“ in Zürich vorzutragen. Ich muss gestehen, ich brauchte meine Zeit bis ich verstand, in wie weit eine Blockchain funktionieren würde, welche sich an der menschlichen DNA orientiert; das kam mir am Anfang sehr fantastisch vor. Gleichzeitig hat es mich in den vergangenen Jahren immer wieder gereizt und ich bin auch dafür belohnt worden, fernab ausgetretener Pfade neue Konzepte auszuprobieren. Nehmen wir die erste Full-PoS-Coin Nxt im Jahr 2013, oder IOTA seit dem Jahr 2015. Neue Konzepte, welche von großen Teilen der Community anfangs oft belächelt wurden, sich aber dann für risikobereite Investoren schlussendlich doch ausbezahlten. Eduardo und ich blieben in Kontakt und er erklärte mir noch einmal im Detail wie das neue Protokoll funktionieren würde, bis es irgendwann „Klick“ machte und ich die ganze Tragweite mit all ihren Möglichkeiten verstand. Im Dezember wurde mit acht Gründungsaktionären die Forctis AG in Wollerau als Schweizer Aktiengesellschaft gegründet um dieses Konzept in die Tat umzusetzen. Das Führungsteam besteht aus Eduardo Salazar, Marc Degen und meiner Wenigkeit. Zusätzlich ergänzt Isabelle Ganz als COO den Verwaltungsrat mit ihrem umfassenden juristischen Background. 
Vor allem ist es Eduardo zu verdanken, dass wir ein so großartiges Beraterteam für Forctis besetzen konnten. Ich würde sogar behaupten, dass wir damit eines der hochkarätigsten Advisory Boards der Branche haben. Dazu gehören: Dr. Quentin Stafford-Fraser, Dr. Ugo Panizza, Dr. Sergio Alvarez-Teleña, Prof. Hugo Scolnik, Dr. Anton Golub, Prof. Edward „Ted“ Castronova, Dr. Suresh Pillai, Prof. Nicolás Casariego, Urs Bolt, Iván Markmann, Prof. Luis Tonelli und Dr. Nicholas Verwilghen.
Wichtig auch zu erwähnen, dass es sich keineswegs nur um eine Ansammlung bedeutender Namen handelt, sondern jeder Advisor ein spezifisches Aufgabengebiet hat, abgestimmt auf sein jeweiliges Fachgebiet und den diesbezüglichen Nutzen für Forctis.
Was ist also die revolutionäre Idee? Es handelt sich hier nicht nur um eine sogenannte „Stable Coin“, sondern um ein komplexes System, welches versiertere Investoren ein „Fat Protcol“ nennen würden. Ich versuche euch unser Projekt in kurzen Worten zu erklären: Die Basis bietet eine durch Nodes verwaltete Token-Plattform: ARES. Dabei gibt es drei verschiedene Arten von Nodes: Main-Nodes, Feeder-Nodes sowie Sentinel-Nodes. Die Main-Nodes stellen als „Gewichtheber“ das Funktionieren der Plattform sicher und die Benutzer interagieren über das Protokoll mit Feeder-Nodes. Sentinel-Nodes haben eine Art Überwachungsfunktion und stellen sicher, dass innerhalb der Plattform alles regelkonform und reibungslos läuft. Der ARES Token kann als mathematische Repräsentation einer Proteinstruktur angesehen werden. Jede Faser in dem Token ist das Äquivalent einer sogenannten Doppelwendel. Das Ganze erlaubt einen modularen und damit vielschichtigen Aufbau. Im Endeffekt macht es diese Struktur möglich, dass sich in diesen „Fasern“ überlappend verschiedenste Informationen und auch Assets einlagern lassen, sowie horizontal wie auch vertikal. Diese Technik erlaubt es die maximale Effizienz und Skalierbarkeit zu gewährleisten. Die Länge des Token und damit auch der zu verbrauchende Speicherplatz, wird maßgeblich davon beeinflusst wie viele Informationen darin gelagert sind. Und dies ohne irgendwelche Side-Chains oder ähnliche Hilfslösungen nutzen zu müssen. Aber auch Geschwindigkeit spielt eine Rolle! Simulationen unseres Konzepts legen nahe, dass dieser Algorithmus um ein vielfaches schneller ist als aktuelle Blockchain Systeme und auch enorm skalierbar ist. Last but not least, ist die ARES-Plattform auch Smart-Contract-fähig und bietet somit alle Funktionen welches ein State-of-the-Art Crypto-Ecosystem leisten sollte.
Kommen wir nun zu GenS: GenS ist eine „Stable Coin“ welche einen Teil des ARES-Ecosystem darstellt, da GenS in die faserartige Struktur eingebettet werden wird. Wichtig zu sagen ist, dass es sich dabei ganz klar um ein anderes „Stable Coin“ Konzept als zum Beispiel bei Tether handelt. Es gibt hier kein Gegenparteirisiko und es werden hier auch keine USD Dollar auf irgendeiner Karibikbank (oder auch nicht…) verwahrt. GenS wird rein algorithmisch reguliert über die Nodes welche die Geldmenge regulieren. Unser Ziel ist dabei eine einfache und zuverlässige Lösung zu finden für weltweite Zahlungsströme. Ins Visier nehmen wir damit also Player wie Western Union oder Paypal. Die Preisstabilität wird dabei on-chain über sogenannte „Smart Nodes“ erfolgen, welche Marktsignale in einem Monitoringmodell verarbeiten werden und dabei entsprechend nach Bedarf die Geldmenge zu steuern. Ich nenne das ganze „Monetarismus auf der Blockchain“.
Natürlich wollen wir bei Forctis nicht in die Falle tappen und „Technologie der Technologie wegen“ zu entwickeln. Denn viele technisch versierte Protokolle bieten eindrucksvolle Funktionen, sind aber kaum benutzerunfreundlich und haben insgesamt gesehen einen verschwindend geringen praktischen Nutzen. Eines der Hauptziele von ARES und GenS ist es, in Entwicklungsländer Bevölkerungsschichten, die noch keinen Zugang zu Kreditinstituten haben, diesen Zugang zu ermöglichen. Werthaltiges Sparen aber auch der Übertrag von Kapital und tokenisierten Assets.
Unser CEO Eduardo Salazar, hat in der Vergangenheit sowohl für die Weltbank wie auch für die Interamerikanische Entwicklungsbank gearbeitet. Mit diesem Wissen, der Erfahrung und den guten  Kontakten, haben wir eine sehr gute Ausgangsbasis um entsprechende Pilotprojekte, zum Beispiel in Südamerika, zu starten, welche die Basis schaffen werden um mit dem gesamten Ökosystem live gehen zu können. 
Wie ihr alle wisst, brauchen Visionen Geld um in die Tat umgesetzt werden zu können – und da wir zum jetzigen Zeitpunkt kein ICO durchführen wollen, bieten wir hier einigen wenigen die Möglichkeit am Projekt mit allem was dazugehört, gleichberechtigt mit den Unternehmensgründern, als Aktionär zu partizipieren. Wir haben uns daher entschlossen den kleinen Kreis der Aktionäre aufzustocken. Minimum Ticketsize sind 50‘000 CHF oder Crypto (Bitcoin, Ethereum, IOTA oder Bitcon-Cash) in diesem Gegenwert.
Wir sind der Überzeugung, dass wir das Projekt mit ca. 1,5 bis max. 2 mio. CHF umsetzen können. Das heisst, die Möglichkeiten und Plätze für zukünftige Mitunternehmer sind beschränkt. First come, first serve. Aber ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ich den einen oder anderen Leser dieses Blogs als zukünftigen Aktionär der Forctis AG begrüßen könnte!  Aus rechtlichen Gründen darf ich nicht weiter auf die Details der Kapitalerhöhung eingehen. Interessenten können sich aber hier registrieren und wir werden uns anschließend mit euch in Verbindung setzen. 
Fragen zum Projekt im Allgemeinen beantworten wir gerne, dazu eignet sich unsere Telegram-Gruppe am besten. Ein deutschsprachiger Bitcointalk-Thread wird zudem folgen (English version here). Auch lässt sich viel Material auf unserer Homepage finden. 
Vielen Dank für Euer Interesse!
-Marc Bettinger

STOKR – Crowd-Investment Plattform für Security Token Offerings (STOs)

STOKR ist eine Crowd-Investment Plattform für Security Token auf der Ethereum Blockchain. Innovative Unternehmen können einen Teil ihres zukünftigen Gewinns tokenisieren und gegen Ether oder Euro an Investoren verkaufen. Als einer der Gründer des Projekts möchte ich es kurz vorstellen und freue mich über Feedback.
Der ICO-Hype ist in letzter Zeit deutlich abgeflacht, was vor allem an grundlegenden Aspekten der Utility Token liegt. Als ICO Teilnehmer besitze ich extrem eingeschränkte Rechte und kann mir nie sicher sein, ob das Projekt Token auch zukünftig so verwendet wie sie es sagen und zu welchen Konditionen sich Hedge Fonds vor Monaten schon eingedeckt haben. Ein schönes Beispiel für die grotesken Entwicklungen des ICO Markets sind die Logos von strategischen Investoren auf Websites. Während viele strategische “Investoren” auf den ersten Blick Sicherheit suggerieren gibt es einige verstecke Abläufe im Hintergrund. So treten Fonds an Projekte heran und sagen: “Unser Logo bringt euch eine Millionen Dollar. Wenn ihr uns aber 100,000 USD in Token gebt, dürft ihr unser Logo verwenden. Alle gewinnen.” Tatsächlich gewinnen aber nicht alle, sondern der Fond kann genüsslich zu quasi jedem Preis auf dem Markt mit Gewinn verkaufen, während alle anderen Token-Käufer auf den Ausgabepreis schauen. Dem Markt fehlt Rechtssicherheit beziehungsweise Investorenschutz.
Eine Lösung des Problems? Security Token.
Security Token besitzen einen zugrundeliegenden Wert, wie beispielsweise den Gewinn eines Unternehmens, und stellen deshalb regulierte Finanzinstrumente dar. Unternehmen die Security Token herausgeben fallen in Europa unter die Kapitalmarktregulierung und müssen ab einer avisierten Summe von über einer Million Euro ein Prospekt erstellen, in dem alle Risiken und Unternehmensdaten aufgelistet werden. Teilnehmer eines Security Token Offering (STO) sind wirklich Investoren (und spenden nicht wie bei Utility Tokens). STOs besitzen einen riesigen Mehrwert für den klassischen Kapitalmarkt, da sie (1) 24/7 Trading ermöglichen, (2) keine Broker mehr benötigen, (3) kein Custody durch Banken notwendig ist und (4) ein transparenter Markt geschaffen wird. Security Token besitzen das Potential Skandale wie Cum-Ex von vornherein auszuschließen.
Das fiktive Beispiel des Kiosks um die Ecke.
Als Kioskbesitzer erkenne ich, dass ich mit 250,000 Euro drei neue Filialen an strategischen Punkten eröffnen kann. Da die Bank mir nur gegen horrende Zinsen deutlich weniger Geld leihen will schaue ich mich nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten um. Eine Finanzierung mit Token könnte mit einem Utility Token oder einem Security Token erfolgen. Beim Utility Token muss der zu verkaufende Token irgendeinen Nutzen besitzen. Beispielsweise könnte man diesen als Gutschein strukturieren, den Kunden gegen Waren am Kiosk einlösen können. Jetzt ist die Kiosk-Branche nicht besonders digital und es ist zumindest anzuzweifeln, dass Personen den zukünftigen Nutzen des Tokens als hoch angesehen werden. Wie so viele andere ICO Projekte würde der Kiosk vermutlich keine Käufer für seinen Token finden. Der andere Fall ist der Security Token. Der Kioskbesitzer kann mit unserer Hilfe beispielsweise 10% seiner zukünftigen Gewinne als Token verkaufen. Investoren auf der STOKR Plattform sehen, dass der Kiosk in den letzten Jahren erfolgreich war und glauben an die Vision des Besitzers. Sie wollen am zukünftigen Erfolg der Expansion teilhaben und kaufen die Token. Das Kiosk kann sich komplett finanzieren und seine Expansion starten.
Gewinnbeteiligung, keine Stimmrechte – unlimited Upside.
Auf der STOKR Plattform werden zu Beginn nur Projekte angeboten die Anteile an ihren zukünftigen Gewinnen anbieten jedoch im Unterschied zu Aktien keine weiten Stimmrechte anbieten.
Im Gegensatz zum klassischen Crowdfunding oder ICOs bieten Security Token unlimited Upside. Wenn ein Start-Up sehr früh 10% seiner Gewinne tokenisiert und im laufe der Jahre zu einem Unicorn (also einem Unternehmen mit einem Wert von über einer Milliarde USD heranwächst partizipieren Token-Besitzer immer weiter. Dies ist beispielsweise beim Reward-based Crowdfunding (man erhält ein Produkt) oder bei einem ICO (Unternehmenswert und -gewinn und Token sind nicht miteinander verbunden) nicht der Fall.
Mehrere Finanzierungsrunden möglich – und sinnvoll.
Ein großer Unterschied zu “klassischen” ICOs ist der Ablauf der Finanzierung. Im ICO verkaufen Projekte einmalig Token. Wenn ein Projekt vorab plant seine Token in weiteren Runden zu verkaufen schreckt dies oftmals potentielle Teilnehmer ab. Prinzipiell ist ein ICO eine einmalige Chance Kapital einzusammeln. Ein STO kann (und sollte vielleicht) sich über diverse Finanzierungsrunden erstrecken. Als Start-up ohne Gewinne muss ich Investoren eine vergleichsweise hohe Gewinnbeteiligung anbieten. Also tokenisiere ich lieber nur einen kleineren Teil (bspw. 5%) meiner zukünftigen Gewinne und versuche exakt soviel Geld einzusammeln wie ich benötige. Wenn ich dann zwei Jahre später neues Kapital benötige kann das Unternehmen schon deutlich mehr vorweisen. Möglicherweise haben initiale Zeilnehmer am STO auch bereits Gewinne ausgeschüttet bekommen. Jetzt kann das Unternehmen in einer neuen Finanzierungsrunde für weniger Prozente mehr Kapital einsammeln. Es ist aus Sicht der Unternehmen daher sinnvoll anfangs mit einer kleinen Finanzierungsrunde zu starten. Möglicherweise entfällt dann auch die Prospektpflicht.
Indirekte Partizipation über den Sekundärmarkt.
Wenn man über Gewinnausschüttungen von Start-ups nachdenkt kommt man zwangsläufig zu dem Gedanken, dass jüngere Unternehmen voraussichtlich Gelder reinvestieren werden und Gewinne nicht direkt ausschütten werden. Als Investor möchte ich ungern in Projekte investieren, die mir erst nach 10 Jahren einen Return on Investment ermöglichen.Hier kommt der Sekundärmarkt ins Spiel. Da wir uns im regulierten Finanzmarkt befinden besitzen Unternehmen (anders als bei ICOs) Reportingpflichten. Auf STOKR erarbeiten wir aktuell standardisierte Reports für Token-Besitzer, welche in regelmäßigen Abständen von den Unternehmen erfüllt werden. Somit müssen Unternehmen eine minimale Menge an Informationen preisgeben und können freiwillig mehr veröffentlichen. Hier muss man im Hinterkopf behalten, dass es insbesondere bei jungen Unternehmen auch schädigend sein kann zu viele Informationen zu veröffentlichen. So oder so bleiben Besitzer von Token über die Entwicklung des Unternehmens informiert. Security Token werden, ähnlich wie Kryptowährungen, auf Sekundärmärkten handelbar sein. Da die Token einen zugrundeliegenden Wert besitzen werden sich Entwicklungen des Unternehmens auf den Preis des Tokens auswirken. Wenn ein Start-up als alle Gewinne in Wachstum investiert steigt dadurch auch Menge der zukünftig zu erwartenden Gewinnausschüttungen. Folglich muss der Wert des Tokens auf dem Sekundärmarkt steigen. Als Investor habe ich als eine direkte Möglichkeit von Wachstum eines jungen Unternehmens zu profitieren, ohne dass dieses tatsächlich Gewinne ausschütten muss.
STOKR: Tokenisierung, Community, Education
STOKR basiert auf drei essentiellen Stützen: Tokenisierung, Community und Education. Wir sind uns im Klaren, dass Blockchain-Technologie und Investments sensible Themen sind, über die Nutzer der Plattform detailliert informiert werden müssen. Daher wird es Tutorials und Informationen zu allen relevanten Aspekten von STOKR, von Blockchain bis zu speziellen Industriesektoren geben, geben. Über das Community-Element können User sich gegenseitig austauschen und fachkunde Experten zu befragen. User können Projekten direkt Fragen stellen und sich diese beantworten lassen. Außerdem reichen wir Usern rudimentäre Tools um das eigene Investment oder Portfolio zu beurteilen.
STOKR ist eine all-in-one Plattform für Security Token Offerings. Projekte können rechtliche und technische Aspekte zu großen Teilen auf STOKR abwälzen und können sämtliche Informationen in vordefinierte Reiter der Projektübersicht einpflegen. Dies ermöglicht es Startups und kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) sich so viel wie möglich auf das eigentliche Geschäft zu konzentrieren. Kommunikation mit (potentiellen) Investoren beziehungsweise Community Building kann direkt über die Plattform erfolgen. Natürlich können Projekte weiterhin Telegram und Discord Channel betreiben – müssen dies aber nicht mehr zwangsweise für ihre Finanzierung.
Next Steps
Aktuell befinden wir uns in den abschließenden Schritten der Entwicklung unserer Plattform und sondieren den Markt nach einigen weiteren sehr guten Projekten, die mit uns launchen wollen. Falls sich hier jemand angesprochen fühlt kann man sich gerne bei uns melden. Für STOKR selbst wird es keinen ICO oder ähnliches geben.

Link to the Website, Twitter, LinkedIn, Telegram, Blog
[email protected]
-Lennart Ante
Disclaimer – Hinweis auf Interessenkonflikt: Der Autor oder Teile des Autorenteams sind in die oben genannten Kryptowährungen selbst investiert oder werden in diese investieren (Dies wird ab jetzt standardmäßig unter jedem Artikel erscheinen, da es sein kann, dass zu einem Zeitpunkt nach Veröffentlichung des Artikels investiert wurde).

Securosys: Schweizer Hersteller von HSM startet ITO

Auch diesmal geht es wieder um ein existierendes Business, welches mit seiner HSM Hardware nun auch im Crypto-Bereich durchstarten möchte: Securosys. Das zu lösende Problem ist dabei offensichtlich: Während im herkömmlichen Banken-Bereich zum Schutz von PKI-Systemen (Public-Key-Infrastrukturen, also verschlüsselte Kommunikationssysteme) standardmäßig spezielle Hardware zum Schutz der einzelnen kryptographischen Keys zum Einsatz kommt, werden in der Crypto-Szene häufig eben solche Absicherungen nicht getroffen (und so werden teilweise Private-Keys immer noch auf normalen Servern gespeichert). Dies führt in der Folge immer wieder zu Hacks, in denen die Angreifer Zugriff auf diese Private Keys erhalten und anschließend sämtliche Wallets leer-räumen können.
Die Lösung besteht in sogenannten HSM (Hardware Security Modules), bei denen Private-Keys innerhalb der Hardware erstellt werden und es unmöglich ist, dass jemand Zugriff auf diese durch elektronischen oder durch physischen Eingriff bekommt (sämtliche Transaktionen werden lokal signiert). Nichts anderes ist im wesentlichen ein Ledger Nano S.
Quelle: https://ico.securosys.ch
Die Schweizer Firma Securosys SA wurde Anfang 2014 gegründet und beschäftigt sich seitdem mit der Entwicklung, Produktion und dem Verkauf von HSM, Virtual Private Network Systemen (VPN) sowie Netzwerk Verschlüsselungen. Die Entwicklung sowie die Fertigung der HSM-Hardware geschieht dabei ausschließlich in der Schweiz. Das Unternehmen mit 20 Mitarbeitern (und fünf offenen Stellen) fokussiert sich im Vertrieb auf den B2B Bereich und bietet zudem Wartung und Services für die eigenen Produkte an.  Unter anderem kommt die Securosys Hardware bereits bei der SIX Interbank Clearing (SIX) zum Einsatz, welche im Auftrag der Schweizer Nationalbank das Interbank-Zahlungssystem SIC betreibt, über welches täglich ein Volumen von mehr als 100 Milliarden Franken abgewickelt wird. Neben der Bedienung dieses „Legacy-Marktes“ möchte Securosys nach dem ITO (Initial-Token-Offering) auch im Krypto-Markt durchstarten. Hierzu wurden einige Modifikationen an den HSM vorgenommen, die z.B. Multisignaturen ermöglichen. Der erste Kunde von Securosys in diesem Bereich ist die Crypto Storage AG (eine Tochter der Crypto Finance AG), die auf Basis der Securosys Hardware eine Krypto-Storage Lösung aufgebaut hat. Weiterhin ist auch die Börse Lykke nach Angaben von Securosys dabei, eine Integration von Securosys HSM zu prüfen. Seit einer Woche ist Securosys auch in Deutschland mit der Securosys GmbH vertreten, mit der in Zukunft der europäische Markt bedient werden soll.
Vier Jahre nach Gründung ist die Securosys SA bereits nach jeweils einer Verdopplung des Umsatzes in den zurückliegenden Jahren profitabel, wobei 80% des Umsatzes aus der Schweiz stammen. Mehr Informationen finden sich auf der ITO-Webseite und im Whitepaper.
Videointerview mit CEO Robert Rogenmoser

Das ITO
Das ITO wird voraussichtlich Ende September starten – ein genaues Datum wurde hier noch nicht kommuniziert. Statt die einzelnen Stufen hintereinander ablaufen zu lassen (zuerst Private- und anschließend Public-Sale) werden beide Stufen gleichzeitig an den Start gehen und der verfügbare Bonus vom Volumen des Investments abhängig sein. Der Hard-Cap liegt bei 16,25 Millionen CHF und es werden insgesamt 4.691.300 Token erstellt, von denen allerdings nur 65% (3.049.345) verkauft werden (weitere 30% verbleiben in der Reserve für „future expenses“ und „employee compensation“, 5% werden zur Zahlung der Kosten des ITO verwendet – nicht verkaufte Token wandern in die Reserve. Zu beachten ist die Lockup-Periode von zwei Jahren). Der 5,33 CHF teure Token mit dem Tickersymbol „SET“ ist dabei in einem Verhältnis von 1:100 in echte Securosys Aktien umtauschbar* (SET ist also als Aktie zu verstehen und zu bewerten). Die Gesamtanzahl an Token (4.691.300) entspricht hier einem Unternehmensanteil von 25%. Um, sofern in Zukunft eine Dividende ausgeschüttet wird, diese zu erhalten, müssen Token-Halter mindestens 1000 Token halten. Die Dividende wird entweder in SET, Fiat oder Ether ausgeschüttet werden. Es ist hinzuzufügen, dass man bei einer Wandlung von unter 50.000 SET Token Aktien ohne Stimmrechte erhält.
Quelle: Securosys Investment Teaser
Quelle: https://ico.securosys.ch/downloads/Securosys_whitepaper.pdf – Seite 65
Zusammenfassend verkauft also Securosys 16,25% seiner Aktien (65% von 25%) für 16,25 Millionen CHF. Ohne Berücksichtigung der Boni sowie der Lockup-Periode kommt man so auf eine Unternehmensbewertung von ungefähr 100 Millionen CHF (Rechnung: (1/(0,25*0,65))*3.049.345*5,33 CHF). Diese reduziert sich auf 70 Mio. CHF unter der Berücksichtigung der verschiedenen Boni. Grundsätzlich ist dies meiner Meinung nach eine durchaus sportliche und etwas abschreckende Bewertung, man muss sich aber auch vor Augen führen, dass die Token der Reserve nach zwei Jahren wohl kaum auf den Markt geworfen werden sowie eine deutliche Umsatzsteigerung durch die Erschließung neuer Märkte neben der Schweiz als durchaus wahrscheinlich anzusehen ist. Um den Start des Token-Sale nicht zu verpassen, sollte man sich als Interessent unbedingt für den Newsletter auf der ITO-Webseite anmelden!
*Dieser Umtauschservice wird von Securosys angeboten und ist ein One-Way-Prozess. Das Halten der Token ist allerdings vorteilhafter, da eine höhere Liquidität besteht und auch an Token-Halter potenzielle Dividenden gezahlt werden.
-Lukas Fiedler
Disclaimer – Hinweis auf Interessenkonflikt: Der Autor oder Teile des Autorenteams sind in die oben genannten Kryptowährungen selbst investiert oder werden in diese investieren (Dies wird ab jetzt standardmäßig unter jedem Artikel erscheinen, da es sein kann, dass zu einem Zeitpunkt nach Veröffentlichung des Artikels investiert wurde).

Exkurs: Investieren in Exchange-Token

Nachdem ich umzugsbedingt nicht viel Zeit für neue Artikel hatte (und es zugegebenermaßen momentan auch einen Mangel an spannenden, neuen Projekten gibt), wird es aus gegebenem Anlass wieder einmal Zeit für einen kleinen Exkurs. Nach extrem demotivierenden Monaten im Bärenmarkt könnte es sein, dass wir bald das schlimmste überstanden haben. Zeit also, das Portfolio zu polieren und sich ggf. noch einmal nach günstigen Kaufgelegenheiten umzusehen. Dabei sollte man natürlich den Fokus seiner Investments auf die Infrastruktur der Blockchain-Szene legen, um so das Risiko zu minimieren. Dabei möchte ich in dem folgenden Artikel den Fokus auf Exchange-Token legen, die nicht nur oft ein geringeres Risiko als herkömmliche Token mit sich bringen, sondern teilweise auch durch „Renditen“ besonders ansprechend sind.
Eine kleine Auswahl existierender Exchange Token

Nectar (NEC): Nectar ist der hauseigene Token von Ethfinex, der Tochterbörse von Bitfinex, auf der lediglich ERC20 Token gelistet werden. Aktuell ist es dabei so, dass man sämtliche Listings von Ethfinex auch auf Bitfinex handeln. Die Listings von Ethfinex werden dabei alle zwei Wochen in einem Voting-Verfahren durch die Community bestimmt. In diesem Prozess können Nectar-Besitzer mit dem sogenannten „Ethfinex-Voting-Token“ (kurz: EVT) für ein Projekt aus einer vorselektierten Liste abstimmen, wobei die drei Projekte mit den meisten Stimmen nach Ender der Voting-Periode gelistet werden. Spannend ist, dass man nicht gezwungen ist für ein Projekt abzustimmen, sondern EVT auch handeln kann!* Dies ist eine nette „Nebenrendite“ auf das Investment, welche zugleich auch noch steuerfrei sein sollte, da die EVT alle zwei Wochen per Airdrop bei einer Ratio von 1:1 an die NEC-Halter ausgeschüttet werden (Beachte: nicht verwendete EVT verfallen immer am Ende der zweiwöchigen Periode!). Weiterhin verdient jeder durch die Annahme eigener Limit-Order Nectar Tokens, diese Ausschüttungen nehmen aber jeden Monat ab. Aktuell sind 82.353.002 von insgesamt 1.007.949.847 Tokens bei einem Preis von ca. 0,38 USD im Umlauf.
BNB: Der Binance Token dürfte den meisten Lesern relativ bekannt sein. Der Token wurde beim ICO von Binance ausgegeben und ermöglicht dem Halter Einsparungen an den anfallenden Gebühren auf Binance. Weiterhin kauft Binance quartalsweise mit 20% ihres Gewinns BNB zurück und verbrennt diese, bis nur noch 50% des originalen Supplies von 192.443.301 BNB verbleiben. Aktuell sind 95.512.523 der Token bei einem Preis von ca. 12 USD (ca. 50% Kursverlust im Bezug zum ATH im Dezember von ca. 24 USD) im Umlauf.
Bibox Token (BIX): Bibox ist eine Börse, die Binance sehr stark ähnelt. Entsprechend ähnelt der Bix-Token sehr stark BNB. Auch dieser Token wurde durch ein ICO ausgegeben, reduziert die beim Trading anfallenden Gebühren und wird von Bibox mit 25% des Gewinns zurückgekauft und verbrannt (bis 40% des initialen Supplies verbleiben). Anders als bei Binance können Nutzer hier mit dem Token auch über Listings entscheiden.
Kucoin Shares (KCS): Bei Kucoin bekommen KCS-Halter täglich anteilig zu den gehaltenen Tokens 50% der angefallenen Trading-Fees ausgeschüttet. Weiterhin verwendet auch Kucoin einen Anteil von 10% des Gewinns um KCS zurückzukaufen und zu verbrennen – so lange, bis 100 Millionen Kucoin-Shares verbleiben. Aktuell sind von 180.730.576 KCS 90.730.576 Kucoin-Shares im Umlauf (bei einer Bewertung von ca. 1,4 USD pro KCS). Zusätzlich kann der Nutzer auch hier über die zukünftigen Listings abstimmen.

Quelle: https://medium.com/sicos-publication/comparison-of-crypto-exchange-tokens-09-18-5746cd2660fc 
Regulation und Fake-Volumen
Nun kann man grundsätzlich sagen, dass jeder dieser Token vernünftige Anreize dazu gibt, ihn zu halten. Jedoch ist natürlich auch die Performance und die rechtliche Sicherheit der dahinterstehenden Börse auf jeden Fall bei einer Kaufentscheidung zu berücksichtigen. So kann man z.B. die regulatorische Sicherheit von Binance gegenüber Ethfinex durchaus als unsicher einstufen – eine Annahme, die  wohl, ohne hier genauer Recherche betrieben zu haben, auch bei Börsen wie Bibox und Co. zutreffen könnte. Zusätzlich hierzu muss man sich darüber im klaren sein, dass viele Börsen mit Fake-Volumina hantieren, um so Liquidität und Wichtigkeit vorzutäuschen. Hierzu gibt es hier einmal eine Zusammenfassung über Okex und hier eine spannende allgemeine Übersicht (in dieser ist beispielsweise Bibox absoluter Spitzenreiter in Sachen Fake-Volumina). Es ist zu prüfen, ob die Gewinnbeteiligung entsprechender Exchange-Token anhand des Fake-Volumen bestimmt wird (um so zu suggerieren, dass das Volumen doch echt ist), oder ob diese geringer ausfällt. Weiterhin muss man sich darüber im klaren sein, dass sich der Kurs eines Exchange Token auch durch eine Veränderung im Marktanteil oder durch neue, erfolgreiche Exchanges verändern kann. Im positiven Fall kann es natürlich auch sein, dass neue Incentives angekündigt werden, die den Preis erneut antreiben (siehe Binance: ab 500 BNB das doppelte Payout durch Referrals).
Insgesamt sehe ich das Risiko bei Exchange-Token als deutlich geringer als bei herkömmlichen ICOs an und denke, dass hier eine Investition mit Blick auf einen nächsten Bullenmarkt lohnen könnte. Dabei sollte man auch hier nicht nur auf einen Token setzten und natürlich das Risiko minimieren. Das bedeutet für mich mindestens einen Anteil von 50% Nectar im Exchange-Portfolio, gefolgt von BNB und etwas KCS.
Wer sich weiter und intensiver mit diesem Thema beschäftigen möchte, findet hier einen Post von Lennard Ante und hier eine zusammenfassende und ausführliche Analyse verschiedenster Exchange-Token.
-Lukas Fiedler
*An alle, die ihre EVT regelmäßig verkaufen: Grundsätzlich gibt es immer einen hohen Spread im Orderbuch und zweitweise auch einen heftigen Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Projekten, der dazu führt, dass teilweise Preise von bis zu 3 Cent pro EVT erreicht werden können. Hier muss man sich ein wenig ausprobieren, um die beste Strategie zu finden. Es kann z.B. lohnenswert sein, einen Teil zu relativ hohen Preisen im Order-Buch stehen zu haben, um auf einen last-minute Market-Buy eines Projektes zu hoffen.
Sämtliche Supply und Preisdaten wurden von Coinmarketcap abgerufen.
Disclaimer – Hinweis auf Interessenkonflikt: Der Autor oder Teile des Autorenteams sind in die oben genannten Kryptowährungen selbst investiert oder werden in diese investieren (Dies wird ab jetzt standardmäßig unter jedem Artikel erscheinen, da es sein kann, dass zu einem Zeitpunkt nach Veröffentlichung des Artikels investiert wurde).

Crowdfunding trifft Blockchain – Ein Event für Einsteiger

Um ein wenig Gleichgewicht in die vorgestellten Events zu bringen, möchte ich anbei kurz auf das Einsteigerevent „ICO – Crowdfunding trifft Blockchain“ in Frankfurt hinweisen und somit einen Gegenpol zur Crypto Finance Conference bilden. Das Event findet schon morgen von 17-21 Uhr im Redaktionsgebäude der F.A.Z in Frankfurt statt und richtet sich an alle, die noch ihre ersten Schritte in der Welt der Kryptowährungen unternehmen möchten. Und welch bessere Zeit für einen Start könnte es geben, als einen Bärenmarkt (in dem ein Einstieg vermutlich besser ist, als in einem Bullenmarkt wie im letzten Dezember). Das Event startet mit einer Einführung von Dennis Koray aka der Bitcoin Informant und behandelt danach die Themen ICO und die Rolle der Cryptowährung beim Aufbau eines Blockchain Business Modells.
Unter anderem wird das Event vom Blockchain-Institute.info unterstützt, einer relativ neu gegründeten Gruppe Blockchain-Interessierter aus dem Rhein-Main Gebiet sowie der Gründungsinitiative Best-Excellence Rhein-Main aus dem F.A.Z.-Fachverlag. Somit ist dieses Event ideal für Anfänger sowie Blockchain-Interessierte in der Region, die einen Abend Networking betreiben und sich über die Blockchain Szene informieren möchten. Wer also noch ein paar Bekannte hat, die immer zu jeder Gelegenheit ein paar grundlegende Blockchain Fragen gestellt haben: Mit einer Empfehlung für ein solches Event kann man aus meiner Sicht nicht viel falsch machen. Wer an dem Event teilnehmen möchte, kann sich hier gratis anmelden.
Um abschließend noch auf die aktuelle Marktlage sprechen zu kommen: Langsam aber sicher schaue ich immer weniger auf die Preise meines Portfolios, einfach um der generellen Demotivation zu entgehen. Dennoch muss man betonen, dass man sich im Bärenmarkt nach günstigen Kaufgelegenheiten umsehen kann, indem man z.B niedrige Buy-Order setzt. Allerdings sollte man hier noch stärker selektieren als sonst, da es finde ich nicht klar ist, dass in einem neuen Bullenmarkt sämtliche Shitcoins und ICOs pumpen. Daher würde ich den Fokus stark auf Bitcoin, Ether und ggf. ein paar wenige persönliche Coin-Lieblinge setzen.
Weiterhin wird heute anscheinend SVD tatsächlich auf der Börse Cobinhood gelistet und der Smart Contract scheint bereits freigegeben zu sein. 
-Lukas Fiedler

Electra (ECA) Partners with UniFox to Provide Cryptocurrency ATM & POS Machines Worldwide

The multifaceted cryptocurrency project UniFox will be adding the fast and secure Electra (ECA) currency to their international network of ATMs & POS terminals.

 June 28, 2018 – – Electra (ECA) announced today that it has partnered with the UniFox project. UniFox will be Electra’s second collaboration of the 2018 mass adoption campaign. This partnership will entail the direct listing of ECA upon the UniFox Network of Payment Kiosks (ATMs) as well as their Point-of-Sale (POS) terminals. The Unifox network has a global reach – incorporating over 6,000 ATMs and over 50,000 POS terminals in the initial stages.
UniFox is a new company which has revealed its crypto-friendly ecosystem through an announcement upon the Bitcoin Forum. The announcement details the blueprint of the UniFox network, comprising a self-sufficient project of five segments: Online Exchange Platforms, ATMs, Stable Cryptocurrency (Unicash), POS Terminals, and a Decentralized Exchange.
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About Electra
Electra is a community-driven, open-source cryptocurrency project featuring the ECA coin – a near instant method of transacting upon the Electra blockchain. ECA is a Proof of Stake (PoS) cryptocurrency based on the NIST5 algorithm, achieving distributed consensus and offering a quick, secure way to send money across all borders. With a team of dedicated, professional volunteers from all over the globe, and a growing community of over 35,000 members, Electra strives to reach every corner of the world by introducing products tailored to the needs of the community.
Find more information about how Electra is influencing the world of cryptocurrencies at:
Website – https://electraproject.org/.
Telegram – https://t.me/electracoineca
Twitter – https://twitter.com/ElectracoinECA
Discord – https://discordapp.com/invite/B8F7Jdv
Facebook – https://www.facebook.com/Electracoineca/

 

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Electra added to General Bytes ATMs

August 1, 2018, revealed another new and exciting ECA implementation. While most of us anxiously await the Electra blockchain hard fork, another announcement has been made regarding the mass adoption of Electra. General Bytes has added the Electra codebase to its current network of cryptocurrency ATMs.
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Web Browser Brave to Add Cryptocurrency-Based Twitter and Reddit Tipping

Those thousands of hours you spent crafting witty memes while you should have been doing your algebra homework may finally earn you more than retweets and Reddit karma.
CNET reports that Brave, the privacy-centric web browser launched by Mozilla co-founder Brendan Eich and funded by an initial coin offering (ICO), plans to roll out Reddit and Twitter tipping to its native cryptocurrency payments system.
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Die Crypto Finance Conference geht in den USA weiter!

Momentan gibt es, passend zu der Sommer Hitze, keine neuen nennenswerte Projekte, über die ich berichten möchte – diese Sommer Pause sei uns allen gegönnt (zumal die Marktlage ja sowieso nicht ideal für ICOs ist). Hier also nochmal ein kleiner Artikel zur Fortführung der Crypto Finance Conference, die ich bereits letztes Jahr vorgestellt habe.
Über die letzte Konferenz habe ich unter anderem von meinem Vorgänger, Marc Bettinger, ein sehr positives Feedback bekommen, der dort als Speaker aufgetreten war. Dieser ersten Konferenz haben ca. 260 Teilnehmer beigewohnt. Seitdem hat sich viel getan: Um das Format der Crypto Finance Conference zu etablieren, kümmern sich nun fünf Organisatoren vollzeit um den Aufbau und die Planung des Konferenzformats – unterstützt natürlich vom Board, in dem u.a der Initiator der Konferenz, Tobias Reichmuth, sitzt.
Die Crypto Finance Conference wird Vollzeit von einem Operations Team bestehend aus 5 Personen organisiert.
Die nächste Konferenz soll nun vom 5.-7. September im Ritz Carlton in der Half Moon Bay ganz in der Nähe von San Francisco stattfinden. Genau wie bei der ersten Konferenz kann man auch für dieses Event nicht einfach ein Ticket erwerben – vielmehr muss man sich auf einen der begrenzt verfügbaren Plätze bewerben (beim ersten Event wurden so mehr als 400 Anmeldungen herausgefiltert). Dies führt dazu, dass erneut eine äußerst exklusive Konferenz, mit dem Anspruch High Net Worth Individuals und die Krypto-Szene zusammenzubringen, entsteht. Die Organisatoren erwähnen explizit, dass dieses Event nicht für Wissenschaftler und Technologie-Anbieter gedacht ist. Die Struktur der Konferenztage dreht sich um die Agenda-Blöcke “Education”, “Networking” und “Investing”.
Das Ritz Carlton in der Half Moon Bay ist ca. 45 Minuten von San Francisco entfernt gelegen.
Im September wird es dann in Half Moon Bay besonders um den US Markt und um die Anwendung der Blockchain Technologie im Silicon Valley gehen. Sprecher werden u.a Bobby Lee (Co-Founder BTCC), Catherine Ross (Co-Editor-in-Chief Cointelegraph) sowie der CEO von Coinlist, Andy Bromberg, sein. Da sich die Konferenz wie bereits erwähnt an Family Offices und high net worth Investoren richtet, ist die Konferenz entsprechend der Exklusivität natürlich auch preislich in der gehobenen Klasse angesiedelt. Für alle, die vollzeit arbeitend in der Szene unterwegs sind und die auf der Suche nach außergewöhnlichen Kontakten sind, sollte dieses Event allerdings die erste Anlaufstelle sein. Nach diesem Event geht es anschließend erneut im Januar 2019 nach St. Moritz und danach im Frühling in Asien weiter.
Eine besonderes Augenmerk sollte dabei auch auf die Partnerschaft der Crypto Finance Conference mit Alethena fallen. Wie hier angekündigt, dürfen nur ICOs mit einem Alethena rating von 7.0 oder besser auf der Konferenz präsentieren.
-Lukas Fiedler
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Crypto Retail PoS Developer to Distribute 100,000 Machines Globally by 2021

Zac Cheah, the CEO at Pundi X, a crypto PoS (point-of-sale) machine manufacturer and developer, has said that the global cryptocurrency sector will be equipped with more than 100,000 crypto PoS machines by 2021.
In an interview with ZDNet Korea, Cheah said:
“In the next three years, at least 100,000 crypto PoS machines will be distributed. In the past six months, merchants have requested 25,000 crypto PoS machines from Pundi X.”
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