Vorstellung Forctis AG – Schweizer Blockchain Ecosystem

Hinweis: Dies ist ein Gastbeitrag von Marc Bettinger, dem „alten“ Altcoinspekulant!
Zunächst einmal vielen Dank an Lukas Fiedler für die Ermöglichung dieses Gastbeitrags. Dies ist mein erster Beitrag unter Klarnamen, nachdem ich vor fünf Jahren diesen Blog gestartet habe. Bei meinem letzten Gastbeitrag im August 2017 stellte ich das Modum Pre-ICO vor. Und aus Modum heraus hat sich im Laufe der Zeit etwas Spannendes ergeben, da ich seither mit dem Modum-Founder Marc Degen in Kontakt bin: Forctis AG. 
Die Geschichte von Forctis begann im Sommer 2017 als ich Eduardo Salazar (den jetzigen CEO von Forcits) dazu einlud, seine Ideen für ein ganz neues Protokoll dem „Altcoin Meetup Switzerland“ in Zürich vorzutragen. Ich muss gestehen, ich brauchte meine Zeit bis ich verstand, in wie weit eine Blockchain funktionieren würde, welche sich an der menschlichen DNA orientiert; das kam mir am Anfang sehr fantastisch vor. Gleichzeitig hat es mich in den vergangenen Jahren immer wieder gereizt und ich bin auch dafür belohnt worden, fernab ausgetretener Pfade neue Konzepte auszuprobieren. Nehmen wir die erste Full-PoS-Coin Nxt im Jahr 2013, oder IOTA seit dem Jahr 2015. Neue Konzepte, welche von großen Teilen der Community anfangs oft belächelt wurden, sich aber dann für risikobereite Investoren schlussendlich doch ausbezahlten. Eduardo und ich blieben in Kontakt und er erklärte mir noch einmal im Detail wie das neue Protokoll funktionieren würde, bis es irgendwann „Klick“ machte und ich die ganze Tragweite mit all ihren Möglichkeiten verstand. Im Dezember wurde mit acht Gründungsaktionären die Forctis AG in Wollerau als Schweizer Aktiengesellschaft gegründet um dieses Konzept in die Tat umzusetzen. Das Führungsteam besteht aus Eduardo Salazar, Marc Degen und meiner Wenigkeit. Zusätzlich ergänzt Isabelle Ganz als COO den Verwaltungsrat mit ihrem umfassenden juristischen Background. 
Vor allem ist es Eduardo zu verdanken, dass wir ein so großartiges Beraterteam für Forctis besetzen konnten. Ich würde sogar behaupten, dass wir damit eines der hochkarätigsten Advisory Boards der Branche haben. Dazu gehören: Dr. Quentin Stafford-Fraser, Dr. Ugo Panizza, Dr. Sergio Alvarez-Teleña, Prof. Hugo Scolnik, Dr. Anton Golub, Prof. Edward „Ted“ Castronova, Dr. Suresh Pillai, Prof. Nicolás Casariego, Urs Bolt, Iván Markmann, Prof. Luis Tonelli und Dr. Nicholas Verwilghen.
Wichtig auch zu erwähnen, dass es sich keineswegs nur um eine Ansammlung bedeutender Namen handelt, sondern jeder Advisor ein spezifisches Aufgabengebiet hat, abgestimmt auf sein jeweiliges Fachgebiet und den diesbezüglichen Nutzen für Forctis.
Was ist also die revolutionäre Idee? Es handelt sich hier nicht nur um eine sogenannte „Stable Coin“, sondern um ein komplexes System, welches versiertere Investoren ein „Fat Protcol“ nennen würden. Ich versuche euch unser Projekt in kurzen Worten zu erklären: Die Basis bietet eine durch Nodes verwaltete Token-Plattform: ARES. Dabei gibt es drei verschiedene Arten von Nodes: Main-Nodes, Feeder-Nodes sowie Sentinel-Nodes. Die Main-Nodes stellen als „Gewichtheber“ das Funktionieren der Plattform sicher und die Benutzer interagieren über das Protokoll mit Feeder-Nodes. Sentinel-Nodes haben eine Art Überwachungsfunktion und stellen sicher, dass innerhalb der Plattform alles regelkonform und reibungslos läuft. Der ARES Token kann als mathematische Repräsentation einer Proteinstruktur angesehen werden. Jede Faser in dem Token ist das Äquivalent einer sogenannten Doppelwendel. Das Ganze erlaubt einen modularen und damit vielschichtigen Aufbau. Im Endeffekt macht es diese Struktur möglich, dass sich in diesen „Fasern“ überlappend verschiedenste Informationen und auch Assets einlagern lassen, sowie horizontal wie auch vertikal. Diese Technik erlaubt es die maximale Effizienz und Skalierbarkeit zu gewährleisten. Die Länge des Token und damit auch der zu verbrauchende Speicherplatz, wird maßgeblich davon beeinflusst wie viele Informationen darin gelagert sind. Und dies ohne irgendwelche Side-Chains oder ähnliche Hilfslösungen nutzen zu müssen. Aber auch Geschwindigkeit spielt eine Rolle! Simulationen unseres Konzepts legen nahe, dass dieser Algorithmus um ein vielfaches schneller ist als aktuelle Blockchain Systeme und auch enorm skalierbar ist. Last but not least, ist die ARES-Plattform auch Smart-Contract-fähig und bietet somit alle Funktionen welches ein State-of-the-Art Crypto-Ecosystem leisten sollte.
Kommen wir nun zu GenS: GenS ist eine „Stable Coin“ welche einen Teil des ARES-Ecosystem darstellt, da GenS in die faserartige Struktur eingebettet werden wird. Wichtig zu sagen ist, dass es sich dabei ganz klar um ein anderes „Stable Coin“ Konzept als zum Beispiel bei Tether handelt. Es gibt hier kein Gegenparteirisiko und es werden hier auch keine USD Dollar auf irgendeiner Karibikbank (oder auch nicht…) verwahrt. GenS wird rein algorithmisch reguliert über die Nodes welche die Geldmenge regulieren. Unser Ziel ist dabei eine einfache und zuverlässige Lösung zu finden für weltweite Zahlungsströme. Ins Visier nehmen wir damit also Player wie Western Union oder Paypal. Die Preisstabilität wird dabei on-chain über sogenannte „Smart Nodes“ erfolgen, welche Marktsignale in einem Monitoringmodell verarbeiten werden und dabei entsprechend nach Bedarf die Geldmenge zu steuern. Ich nenne das ganze „Monetarismus auf der Blockchain“.
Natürlich wollen wir bei Forctis nicht in die Falle tappen und „Technologie der Technologie wegen“ zu entwickeln. Denn viele technisch versierte Protokolle bieten eindrucksvolle Funktionen, sind aber kaum benutzerunfreundlich und haben insgesamt gesehen einen verschwindend geringen praktischen Nutzen. Eines der Hauptziele von ARES und GenS ist es, in Entwicklungsländer Bevölkerungsschichten, die noch keinen Zugang zu Kreditinstituten haben, diesen Zugang zu ermöglichen. Werthaltiges Sparen aber auch der Übertrag von Kapital und tokenisierten Assets.
Unser CEO Eduardo Salazar, hat in der Vergangenheit sowohl für die Weltbank wie auch für die Interamerikanische Entwicklungsbank gearbeitet. Mit diesem Wissen, der Erfahrung und den guten  Kontakten, haben wir eine sehr gute Ausgangsbasis um entsprechende Pilotprojekte, zum Beispiel in Südamerika, zu starten, welche die Basis schaffen werden um mit dem gesamten Ökosystem live gehen zu können. 
Wie ihr alle wisst, brauchen Visionen Geld um in die Tat umgesetzt werden zu können – und da wir zum jetzigen Zeitpunkt kein ICO durchführen wollen, bieten wir hier einigen wenigen die Möglichkeit am Projekt mit allem was dazugehört, gleichberechtigt mit den Unternehmensgründern, als Aktionär zu partizipieren. Wir haben uns daher entschlossen den kleinen Kreis der Aktionäre aufzustocken. Minimum Ticketsize sind 50‘000 CHF oder Crypto (Bitcoin, Ethereum, IOTA oder Bitcon-Cash) in diesem Gegenwert.
Wir sind der Überzeugung, dass wir das Projekt mit ca. 1,5 bis max. 2 mio. CHF umsetzen können. Das heisst, die Möglichkeiten und Plätze für zukünftige Mitunternehmer sind beschränkt. First come, first serve. Aber ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ich den einen oder anderen Leser dieses Blogs als zukünftigen Aktionär der Forctis AG begrüßen könnte!  Aus rechtlichen Gründen darf ich nicht weiter auf die Details der Kapitalerhöhung eingehen. Interessenten können sich aber hier registrieren und wir werden uns anschließend mit euch in Verbindung setzen. 
Fragen zum Projekt im Allgemeinen beantworten wir gerne, dazu eignet sich unsere Telegram-Gruppe am besten. Ein deutschsprachiger Bitcointalk-Thread wird zudem folgen (English version here). Auch lässt sich viel Material auf unserer Homepage finden. 
Vielen Dank für Euer Interesse!
-Marc Bettinger

Cobra Sport AmD Racing reveals Honda BTCC programme

AmD Tuning has today confirmed an exciting new venture alongside long-time supporter Cobra Sport Exhausts that will see it enter a pair of Honda Civic Type Rs in the 2019 Dunlop MSA British Touring Car Championship under the Cobra Sport AmD Racing banner.
 
In partnership with Cobra Sport Exhausts, the West Thurrock-based outfit has acquired the two cars that secured race wins and multiple podiums in recent seasons with the Eurotech team, as well as the TOCA BTCC Licences (TBLs) that are required to run them in the series.
 
The addition of the two Hondas means the team will continue to run a four-car programme in the series, having expanded twelve months ago when it took over the running of a pair of ex-works MG6 GTs alongside two Audi S3s.
 
The Hondas will take the place of the two MGs in the AmD line-up, with those cars set to move on to new owners in the coming months.
 
Having taken delivery last week, work is now underway preparing the cars for the start of pre-season testing.
 
Discussions with potential drivers and title sponsors are already underway, with further announcements to be made in due course.
 
“Last season, it was a big move for us to expand to a four-car team and after a successful 2018, we are again seeking to move forwards to the next level,” said AmD Team Principal Shaun Hollamby.
 
“Whilst we enjoyed some strong results on track with the MGs, the opportunity to purchase the ex-Eurotech Hondas was one that was too good to turn down as you only have to look at the stats to see what a strong package the FK2 Civic Type R is.
 
“Acquiring these cars provides us with a fantastic platform to really raise our game and fight consistently towards the sharp end of the grid, and we are already in discussions with drivers who we know are capable of helping us to achieve our goal.
 
“Without doubt, this is the most exciting development for us as a team since we joined the BTCC, and we have to thank Cobra Sport Exhausts for helping to make it possible. Together, I’m extremely confident about a successful 2019.”
 
As part of the expanded relationship, Cobra Sport Exhausts Managing Director Rachel Abbott will take on a joint team principal role alongside Hollamby during the season ahead.
 
“Cobra Sport Exhausts have been involved as title sponsors for a number of years now and our involvement in the management of certain aspects of the team has increased over this time,” she said. “We are very excited to be taking the next step as joint team owners with AmD Tuning in our new team, Cobra Sport AmD Racing.
 
“We are delighted to have purchased – with Shaun – the two Hondas and TBLs from Jeff Smith at Eurotech Racing. Jeff was a pleasure to deal with, and he and his team have done a tremendous job with the development of the cars over the last few seasons.
 
“Professional motorsport involvement runs in the family as my father drove the British Saloon Car Championship’s championship winning Team Broadspeed’s Ford Anglia in the 70s and 80s and was also a team owner of a Formula Ford 2000 race team.
 
“I am proud to be able to continue the family tradition and on a personal level, I am looking forward to working with Shaun as joint team principal on this new venture. Shaun has a wealth of knowledge in motorsport and he has built a great team of talented people who I have had the opportunity to get to know over the last few seasons.
 
“I am excited to see what we can achieve together in 2019 and beyond.”
The finalised livery in which the Cobra Sport AmD Racing Hondas will race will be revealed at a later date.

STOKR – Crowd-Investment Plattform für Security Token Offerings (STOs)

STOKR ist eine Crowd-Investment Plattform für Security Token auf der Ethereum Blockchain. Innovative Unternehmen können einen Teil ihres zukünftigen Gewinns tokenisieren und gegen Ether oder Euro an Investoren verkaufen. Als einer der Gründer des Projekts möchte ich es kurz vorstellen und freue mich über Feedback.
Der ICO-Hype ist in letzter Zeit deutlich abgeflacht, was vor allem an grundlegenden Aspekten der Utility Token liegt. Als ICO Teilnehmer besitze ich extrem eingeschränkte Rechte und kann mir nie sicher sein, ob das Projekt Token auch zukünftig so verwendet wie sie es sagen und zu welchen Konditionen sich Hedge Fonds vor Monaten schon eingedeckt haben. Ein schönes Beispiel für die grotesken Entwicklungen des ICO Markets sind die Logos von strategischen Investoren auf Websites. Während viele strategische “Investoren” auf den ersten Blick Sicherheit suggerieren gibt es einige verstecke Abläufe im Hintergrund. So treten Fonds an Projekte heran und sagen: “Unser Logo bringt euch eine Millionen Dollar. Wenn ihr uns aber 100,000 USD in Token gebt, dürft ihr unser Logo verwenden. Alle gewinnen.” Tatsächlich gewinnen aber nicht alle, sondern der Fond kann genüsslich zu quasi jedem Preis auf dem Markt mit Gewinn verkaufen, während alle anderen Token-Käufer auf den Ausgabepreis schauen. Dem Markt fehlt Rechtssicherheit beziehungsweise Investorenschutz.
Eine Lösung des Problems? Security Token.
Security Token besitzen einen zugrundeliegenden Wert, wie beispielsweise den Gewinn eines Unternehmens, und stellen deshalb regulierte Finanzinstrumente dar. Unternehmen die Security Token herausgeben fallen in Europa unter die Kapitalmarktregulierung und müssen ab einer avisierten Summe von über einer Million Euro ein Prospekt erstellen, in dem alle Risiken und Unternehmensdaten aufgelistet werden. Teilnehmer eines Security Token Offering (STO) sind wirklich Investoren (und spenden nicht wie bei Utility Tokens). STOs besitzen einen riesigen Mehrwert für den klassischen Kapitalmarkt, da sie (1) 24/7 Trading ermöglichen, (2) keine Broker mehr benötigen, (3) kein Custody durch Banken notwendig ist und (4) ein transparenter Markt geschaffen wird. Security Token besitzen das Potential Skandale wie Cum-Ex von vornherein auszuschließen.
Das fiktive Beispiel des Kiosks um die Ecke.
Als Kioskbesitzer erkenne ich, dass ich mit 250,000 Euro drei neue Filialen an strategischen Punkten eröffnen kann. Da die Bank mir nur gegen horrende Zinsen deutlich weniger Geld leihen will schaue ich mich nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten um. Eine Finanzierung mit Token könnte mit einem Utility Token oder einem Security Token erfolgen. Beim Utility Token muss der zu verkaufende Token irgendeinen Nutzen besitzen. Beispielsweise könnte man diesen als Gutschein strukturieren, den Kunden gegen Waren am Kiosk einlösen können. Jetzt ist die Kiosk-Branche nicht besonders digital und es ist zumindest anzuzweifeln, dass Personen den zukünftigen Nutzen des Tokens als hoch angesehen werden. Wie so viele andere ICO Projekte würde der Kiosk vermutlich keine Käufer für seinen Token finden. Der andere Fall ist der Security Token. Der Kioskbesitzer kann mit unserer Hilfe beispielsweise 10% seiner zukünftigen Gewinne als Token verkaufen. Investoren auf der STOKR Plattform sehen, dass der Kiosk in den letzten Jahren erfolgreich war und glauben an die Vision des Besitzers. Sie wollen am zukünftigen Erfolg der Expansion teilhaben und kaufen die Token. Das Kiosk kann sich komplett finanzieren und seine Expansion starten.
Gewinnbeteiligung, keine Stimmrechte – unlimited Upside.
Auf der STOKR Plattform werden zu Beginn nur Projekte angeboten die Anteile an ihren zukünftigen Gewinnen anbieten jedoch im Unterschied zu Aktien keine weiten Stimmrechte anbieten.
Im Gegensatz zum klassischen Crowdfunding oder ICOs bieten Security Token unlimited Upside. Wenn ein Start-Up sehr früh 10% seiner Gewinne tokenisiert und im laufe der Jahre zu einem Unicorn (also einem Unternehmen mit einem Wert von über einer Milliarde USD heranwächst partizipieren Token-Besitzer immer weiter. Dies ist beispielsweise beim Reward-based Crowdfunding (man erhält ein Produkt) oder bei einem ICO (Unternehmenswert und -gewinn und Token sind nicht miteinander verbunden) nicht der Fall.
Mehrere Finanzierungsrunden möglich – und sinnvoll.
Ein großer Unterschied zu “klassischen” ICOs ist der Ablauf der Finanzierung. Im ICO verkaufen Projekte einmalig Token. Wenn ein Projekt vorab plant seine Token in weiteren Runden zu verkaufen schreckt dies oftmals potentielle Teilnehmer ab. Prinzipiell ist ein ICO eine einmalige Chance Kapital einzusammeln. Ein STO kann (und sollte vielleicht) sich über diverse Finanzierungsrunden erstrecken. Als Start-up ohne Gewinne muss ich Investoren eine vergleichsweise hohe Gewinnbeteiligung anbieten. Also tokenisiere ich lieber nur einen kleineren Teil (bspw. 5%) meiner zukünftigen Gewinne und versuche exakt soviel Geld einzusammeln wie ich benötige. Wenn ich dann zwei Jahre später neues Kapital benötige kann das Unternehmen schon deutlich mehr vorweisen. Möglicherweise haben initiale Zeilnehmer am STO auch bereits Gewinne ausgeschüttet bekommen. Jetzt kann das Unternehmen in einer neuen Finanzierungsrunde für weniger Prozente mehr Kapital einsammeln. Es ist aus Sicht der Unternehmen daher sinnvoll anfangs mit einer kleinen Finanzierungsrunde zu starten. Möglicherweise entfällt dann auch die Prospektpflicht.
Indirekte Partizipation über den Sekundärmarkt.
Wenn man über Gewinnausschüttungen von Start-ups nachdenkt kommt man zwangsläufig zu dem Gedanken, dass jüngere Unternehmen voraussichtlich Gelder reinvestieren werden und Gewinne nicht direkt ausschütten werden. Als Investor möchte ich ungern in Projekte investieren, die mir erst nach 10 Jahren einen Return on Investment ermöglichen.Hier kommt der Sekundärmarkt ins Spiel. Da wir uns im regulierten Finanzmarkt befinden besitzen Unternehmen (anders als bei ICOs) Reportingpflichten. Auf STOKR erarbeiten wir aktuell standardisierte Reports für Token-Besitzer, welche in regelmäßigen Abständen von den Unternehmen erfüllt werden. Somit müssen Unternehmen eine minimale Menge an Informationen preisgeben und können freiwillig mehr veröffentlichen. Hier muss man im Hinterkopf behalten, dass es insbesondere bei jungen Unternehmen auch schädigend sein kann zu viele Informationen zu veröffentlichen. So oder so bleiben Besitzer von Token über die Entwicklung des Unternehmens informiert. Security Token werden, ähnlich wie Kryptowährungen, auf Sekundärmärkten handelbar sein. Da die Token einen zugrundeliegenden Wert besitzen werden sich Entwicklungen des Unternehmens auf den Preis des Tokens auswirken. Wenn ein Start-up als alle Gewinne in Wachstum investiert steigt dadurch auch Menge der zukünftig zu erwartenden Gewinnausschüttungen. Folglich muss der Wert des Tokens auf dem Sekundärmarkt steigen. Als Investor habe ich als eine direkte Möglichkeit von Wachstum eines jungen Unternehmens zu profitieren, ohne dass dieses tatsächlich Gewinne ausschütten muss.
STOKR: Tokenisierung, Community, Education
STOKR basiert auf drei essentiellen Stützen: Tokenisierung, Community und Education. Wir sind uns im Klaren, dass Blockchain-Technologie und Investments sensible Themen sind, über die Nutzer der Plattform detailliert informiert werden müssen. Daher wird es Tutorials und Informationen zu allen relevanten Aspekten von STOKR, von Blockchain bis zu speziellen Industriesektoren geben, geben. Über das Community-Element können User sich gegenseitig austauschen und fachkunde Experten zu befragen. User können Projekten direkt Fragen stellen und sich diese beantworten lassen. Außerdem reichen wir Usern rudimentäre Tools um das eigene Investment oder Portfolio zu beurteilen.
STOKR ist eine all-in-one Plattform für Security Token Offerings. Projekte können rechtliche und technische Aspekte zu großen Teilen auf STOKR abwälzen und können sämtliche Informationen in vordefinierte Reiter der Projektübersicht einpflegen. Dies ermöglicht es Startups und kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) sich so viel wie möglich auf das eigentliche Geschäft zu konzentrieren. Kommunikation mit (potentiellen) Investoren beziehungsweise Community Building kann direkt über die Plattform erfolgen. Natürlich können Projekte weiterhin Telegram und Discord Channel betreiben – müssen dies aber nicht mehr zwangsweise für ihre Finanzierung.
Next Steps
Aktuell befinden wir uns in den abschließenden Schritten der Entwicklung unserer Plattform und sondieren den Markt nach einigen weiteren sehr guten Projekten, die mit uns launchen wollen. Falls sich hier jemand angesprochen fühlt kann man sich gerne bei uns melden. Für STOKR selbst wird es keinen ICO oder ähnliches geben.

Link to the Website, Twitter, LinkedIn, Telegram, Blog
[email protected]
-Lennart Ante
Disclaimer – Hinweis auf Interessenkonflikt: Der Autor oder Teile des Autorenteams sind in die oben genannten Kryptowährungen selbst investiert oder werden in diese investieren (Dies wird ab jetzt standardmäßig unter jedem Artikel erscheinen, da es sein kann, dass zu einem Zeitpunkt nach Veröffentlichung des Artikels investiert wurde).

Dunlop puts young talent to the test with BTCC opportunity

Dunlop, the Official Tyre Supplier to the Dunlop MSA British Touring Car Championship, has once again provided an opportunity for champions from the MINI Challenge to test a race-winning touring car.
MINI John Cooper Works (JCW) Champion Ant Whorton-Eales was the first to earn the test opportunity at Snetterton today, but for him it was a step into familiar territory – he took part in Dunlop’s annual prize test in 2016 after winning the Renault Clio Cup. This launched him into the BTCC, driving an AmD Tuning Audi S3 in 2017, before choosing to tackle the highly competitive MINI Challenge this year.
The Staffordshire racer relished his second Dunlop opportunity, saying: “It was great to test a proven winning car. Motorbase have come a long way in developing this car in the two years since my first test.”
Reflecting on his year in the MINI Challenge, Ant added: “It’s a definite stepping stone to the BTCC. A driver with touring car ambitions should definitely consider it.”  
He was joined at the test by MINI JCW runner-up, Nathan Harrison. Like Whorton-Eales, the Oxfordshire driver drove the Team Shredded Wheat with Gallagher Racing Ford Focus RS, and benefited from coaching from BTCC race winner Tom Chilton.
Harrison said: “This was an amazing day, thanks to Dunlop and Motorbase. It’s a great opportunity and I’m working hard on raising a budget to move up to BTCC. The grip and power of the car felt great and I feel that the MINI Challenge has been a good step towards preparing me for this.”
Each driver handled the Focus around the three mile Snetterton 300 circuit. Mickey Butler of Dunlop Motorsport stated:  “We are grateful to Motorbase Performance for giving our Dunlop Champions such a brilliant opportunity.
“Dunlop invest heavily in national level motorsport, and this year we showcased talent from the MINI Challenge, which has established itself as a genuine step on the ladder into the BTCC.”
The two drivers used Dunlop’s Sport Maxx Prime tyre in the morning before switching to the Sport Maxx Option Soft for race distance runs in the afternoon.
“Adapting to the different tyres is a skill that top BTCC drivers need to have. It’s a curved ball we like to throw into the test programme so we can coach the drivers on optimising tyre performance.” added Butler.
Oly Collins, Team Manager, Shredded Wheat with Gallagher Racing, explained the importance of the test: “It was a varied day with two drivers of different experience levels.
“With Ant returning to the BTCC we trusted him to start his runs on cold tyres and bring them up to speed quickly. For Nathan, he had the opportunity to drive after Tom Chilton had brought the tyres and brakes up to temperature. He then progressed perfectly to get on to the pace very quickly. Both drivers didn’t over-drive the car and performed impressively.”    
Kyle Reid, also a prize-drive winner, will test the Focus in 2019 as he was unable to attend this session.

Trade Price Cars Racing confirms 2019 BTCC programme

Trade Price Cars Racing will make the move into the Dunlop MSA British Touring Car Championship for the 2019 season with a two car team.
 
The award-winning Essex-based car dealer has agreed terms to purchase the two Audi S3s that were previously entered by AmD, along with its TOCA BTCC Licences (TBLs) required to compete in the series, with AmD continuing to run the cars as part of a two-year deal.
 
Trade Price Cars is no stranger to the BTCC paddock, having been involved in the series as a headline team sponsor during the 2018 season.
 
Managing Director Dan Kirby is also well known in motorsport circles from his own racing career, having secured multiple podium finishes whilst competing in a range of different championships.
 
That includes an entry in the BTCC-supporting Michelin Ginetta GT4 Supercup in 2017, as well as a guest drive in Porsche Carrera Cup GB at the 60th BTCC Anniversary meeting at Snetterton earlier this year.
 
The driver line-upfor Trade Price Cars Racing will be announced in due course, with the two Audis undergoing a thorough rebuild in preparation for the start of testing ahead of the 2019 season.
 
“We dipped our toe in the water in 2018 as a sponsor, but we feel the time is right to take our involvement in the BTCC to the next level,” Kirby said.
 
“The deal with AmD is one that is extremely attractive and gives us greater control over the programme to really maximise our investment. It also provides us with more flexibility to boost our corporate identity, and to promote the Trade Price Cars name to a hugely captive audience.
 
“In terms of the car, the Audi is a package that works for us from a business perspective and the AmD team have done a great job in developing it in recent seasons.
 
“I’m confident that we can all work together to unlock more of the potential that is in the Audi during 2019, and are in discussions with drivers who can help move the cars forwards up the grid next year.”
 
AmD has been responsible for running the Audi since 2015 and has secured multiple points-scoring finishes in recent seasons – including a first podium finish at Brands Hatch earlier this year.
 
“This new partnership with Trade Price Cars is a very exciting one for AmD,” AmD Team Principal Shaun Hollamby said. “To have the opportunity to work alongside another successful local business is a one that makes perfect sense for us, and I feel that it gives us a fantastic opportunity to build on the progress we have made with the Audis in recent years to move forwards up the grid.
 
“We are looking forward to working with Dan and Trade Price Cars for the next two years and making a success of our new partnership both on and off track.”
Former BTCC and UK Clio Cup driver Andy Wilmot will take up the role of joint Team Principal alongside Hollamby with immediate effect, having joined the outfit from Matrix Motorsport.
“I’m delighted to have been given the opportunity to form the team from the beginning,” he said. “Working for Trade Price Cars during the week as a buyer, I understand the brand and corporate goals that the business is trying to achieve.
“We can now adopt that identity and let it breed into the race team. It’s a very exciting prospect.”

Sutton vs Cook

The Dunlop MSA British Touring Car Championship is renowned for its ultra-close on-track battles, and perhaps the pick of those over the course of the season came as the 60th anniversary campaign drew to a close at Brands Hatch two weeks ago.
Starting third for the finale, Round 30, outgoing champion Ashley Sutton showed that ‘once a champion, always a champion’ as he embarked on a staggering race-long battle for the top step with Power Maxed TAG Racing’s Josh Cook. 
The pair ran side-by-side for the majority of the contest, with the race lead changing hands on multiple occasions. Cook wouldn’t be outdone, though, and the pair – who are good friends and former team-mates, fought on as they whittled away at the lap count.
The scrap went as far as the last few metres of the final lap of the season, with Sutton eventually pinching the honours and signing off as the 2017 BTCC champion in fine style as he pipped Cook by just 0.032 seconds over the line.

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BTCC VIDEO | EXCLUSIVE: R30 in 120 secs #BTCC
BTCC VIDEO | EXCLUSIVE: R30 in 120 secs #BTCC
Posted by BTCC on Sunday, 30 September 2018

That winning move put Sutton on 24 Dunlop #ForeverForward points in total to take the weekend honours for the third time in succession in 2018. Understandably, his manoeuvre was voted as the fans favourite overtake in Dunlop’s social media poll.
A look on-board, and it’s obvious why!

Jump on-board with @ASuttonRacing and @cooksport during that duel… which unsurprisingly yielded @DunlopLive's #ForeverForward overtake of the race in the R30 finale back at @Brands_Hatch…
via @DunlopLive#BTCC pic.twitter.com/InjRIF2IMM
— BTCC (@DunlopBTCC) October 15, 2018

Dunlop carries out wet tyre test

Preparations for the 2019 Dunlop MSA British Touring Car Championship got underway in earnest earlier this week, right off the back of the 2018 season finale at Brands Hatch, with the championship’s official tyre supplier, Dunlop, carrying out a bevvy of wet tyre tests.
West Surrey Racing/BMW and Team Dynamics/Honda were the two manufacturer outfits requested to attend the event at Rockingham Motor Speedway by Dunlop, who had bowsers on-site to artificially soak the track surface as it sought to evaluate 2019’s Dunlop BluResponse wet tyres well in advance of the forthcoming campaign.
Colin Turkington was on hand, fresh from his 2018 Drivers’ title triumph, driving the Team BMW 125i M Sport, while Andrew Jordan doubled up the BMW contingent in the BMW Pirtek Racing-liveried 1 Series. Halfords Yuasa Racing regulars Matt Neal and Dan Cammish piloted their current generation FK8 Honda Civic Type Rs to double up the data gathered.
Mickey Butler, Manager, UK and One Brand Motorsport Events, was pleased with proceedings, and more will follow on Dunlop’s off-season programme in due course.
After the Brands Hatch finale, Butler spoke on a positive 2018 campaign for the tyre manufacturer and the championship at large.
“It’s been a fantastic end to a superb season. Brands Hatch GP is one of those circuits that is kind on tyres and I knew the Option tyre would be the better one which it proved to be, it does give you the edge and the drivers love it,” said Butler.
“I think looking at every race this season, whether it’s been the Hard or Soft-Option tyres, it really mixed the races up. It makes drivers and teams think about the different strategies they’ve got to bring in to it. Overall I’m very pleased, but wait for the surprises to come in 2019!”

Sutton seals #ForeverForward hat-trick whilst Ingram wins overall honours

Overall Dunlop #ForeverForward honours for the season went the way of Tom Ingram, with the Speedworks man also retaining the Dunlop MSA British Touring Car Championship’s Independent Drivers’ title and steering his outfit to the Independent Teams’ crown.
Ingram’s fight-backs became something of a trademark this season and, sure enough, the award that aims to recognise and reward drivers’ battles with adversity, went his way.
The season finale at Brands Hatch in the legendary Grand Prix circuit went down to the wire with #ForeverForward honours, the Independents’ Trophy, and Manufacturers’ and Teams’ titles all decided in Kent.
Heading into the triple-header, Ingram held the #ForeverForward advantage over defending BTCC champion Ash Sutton, who’d secured back-to-back honours over the previous two race weekends.
The reigning champ was aiming to go out on a high and it was Sutton who secured the weekend #ForeverForward. He battled back in race two having failed to finish the opening round – a stunning performance seeing him fly from 30th on the grid to eighth earning him 22 points, the highest in a single race over the weekend.
Starting third for the finale, Sutton again showed his class with a staggering, race-long battle for the top step with Josh Cook. The pair ran side-by-side for what seemed like an age before the Subaru man went around the outside out of the final turn and pinched victory by just 0.032 seconds over the line. BTCC at its best.

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BTCC VIDEO | EXCLUSIVE: R30 in 120 secs #BTCC
BTCC VIDEO | EXCLUSIVE: R30 in 120 secs #BTCC
Posted by BTCC on Sunday, 30 September 2018

 
That put Sutton on 24 points in total to take the weekend honours for the third time in succession, and his move for the lead was understandably voted as the fans favourite overtake in Dunlop’s social media poll.
Ingram extended his FF advantage with a five-place gain in race one, as he chased Colin Turkington for the coveted BTCC crown. His bid for the overall title was over by race two, though, despite a spirited charge through the field that earned him ten spots, ensuring his #ForeverForward lead was insurmountable. He added a further two-place gain in race three to put him on 173 points to Sutton’s 150.
Chris Smiley was another notable improver, moving up 20 places across the weekend, with a solid drive in race two contributing 16 points to his tally.
Other fans’ favourite moves across the weekend were double race-winner Dan Cammish’s manoeuvre on Brett Smith in race one. Andrew Jordan wowed the fans with his lightning start in race two, up into third from eighth, to secure the vote in Round 29.
Dunlop #ForeverForward weekend honours:
1. Ash SUTTON, 24
2. Chris SMILEY, 20
3. Tom INGRAM, 17
4. Adam MORGAN, 15
5. Josh COOK, 13
Dunlop #ForeverForward overall standings:
1. Tom INGRAM, 173
2. Ash SUTTON, 150
3. Josh COOK, 136
4. Stephen JELLEY, 129
5. Bobby THOMPSON, 127
6. Rob AUSTIN, 126
7. Senna PROCTOR, 122
8. Rory BUTCHER, 107
9. Mike BUSHELL, 106
10. Adam MORGAN, 106

Ingram and Speedworks retain Indy crowns

Tom Ingram and Speedworks Motorsport successfully defended their Independent crowns in the 2018 Dunlop MSA British Touring Car Championship finale at Brands Hatch last weekend, as Ingram came within just 12 points of stealing the biggest prize in British motorsport.
 
Having done the Independents’ double in 2017 – a maiden BTCC title for both driver and team – Ingram and Speedworks arrived at Brands’ legendary 2.43-mile GP Circuit fully focussed on replicating that achievement, while simultaneously chasing the top spot in the overall Drivers’ standings, in which Ingram trailed Colin Turkington by 34 points.
 
Whilst such a deficit had never previously been overcome in the BTCC, that certainly did not stop Ingram and Speedworks from trying.
The 66kg of success ballast aboard the #80 Toyota Avensis hurt their challenge in qualifying, restricting Ingram to 19thon the grid but he ground out a 14th-place finish in race one, less than a second outside the top ten.
 
The result extended the gap between Turkington and Ingram to 36 points going into race two, with only 44 remaining in play – but the Speedworks man would not be defeated.
With the weight removed, he immediately went on the attack, gaining three spots on the opening lap, despatching his title rival with an incisive overtake into Paddock Hill Bend beginning lap two and pulling off several more moves as he charged into fourth place.
 
There, though, his progress was stopped in its tracks by Turkington’s team-mate Andrew Jordan, who proved impossible to unseat. Only 1.3 seconds shy of victory at the chequered flag, the result agonisingly left Ingram just a single point short of taking the fight on to the last race of the season.
 
His eighth Independents’ triumph of the campaign nonetheless sealed that title for the second consecutive year, and from seventh on the reversed grid for the finale – his 150th start in the BTCC – the 25-year-old put in another gritty display.
He was firmly in the podium battle throughout, with fifth position – again, well within sight of the race-winner – more than enough to guarantee Speedworks’ the Independent Teams’ trophy.
 
Ingram’s efforts – allied to multiple title-winner Turkington failing to score in races two and three – ultimately saw him finish just 12 points adrift in the Drivers’ table, prompting BTCC boss Alan Gow to tip him as a future champ. It was a performance that drew similarly high praise from Speedworks Team Principal Christian Dick.
 
“Tom has been brilliant all year,” he said, after the Cheshire-based outfit secured an excellent fifth spot out of 21 in the outright Teams’ Championship. “I can’t think of a single moment when he has put a foot wrong, and he has produced some sensational drives through the field – including here at Brands. Likewise, the boys have been exceptional – their work ethic is just faultless. We’re far from the biggest crew in the paddock, but we’ve definitely got the most talented and passionate bunch of guys out there and I’m incredibly proud of each and every one of them.
 
“We were all really excited coming to Brands Hatch to see what we could do. We knew we were very much the underdogs and that the odds were stacked against us, but we fought right to the bitter end and Tom never gave up – he threw absolutely everything at it. He might not have been in a BTCC title showdown before, but you would never have known – he was peerless under the pressure.
 
“The tension inevitably builds as the weekend unfolds, and it was an emotional rollercoaster ride throughout. There was understandably some disappointment after race two, but there was still a job to do in race three and we all knuckled down to get that job done.
 
“It’s a phenomenal achievement to win both Independents’ titles two years on the bounce, and testament to the stellar work everybody here has put in – particularly as a single-car operation. We have performed well with full ballast, no ballast and on all different compounds of tyre, which fills us with so much confidence moving forward. This season, we thought we could win the overall Drivers’ Championship; going into next season, we know we can do it.”
 
“Coming into 2018, we had our sights set on the outright title,” added Ingram, whose hat-trick of victories, nine podium finishes, five fastest laps and 171 overtakes over the course of the campaign earned him the Dunlop #ForeverForward honours.
 
“It was perhaps a little bit tongue-in-cheek given the might of the manufacturer-backed teams we are up against, and to put together a successful championship-winning bid in what is Britain’s toughest motorsport series is a huge challenge, but that was our goal.
 
“You can always look back at what could have been or should have been, but we can’t dwell and overall it has been one hell of a year for us. The Avensis has been an absolute joy to drive, and the support we have received has been nothing short of mind-blowing.
 
“We’ve got some amazing people here at Speedworks, and the work they all put in is truly second-to-none, both at the track and behind-the-scenes back at the factory – they’re a brilliant bunch of lads and I couldn’t ask to have a better team around me.
 
“We had to give it everything at Brands Hatch and we gave it 150 per cent – we couldn’t have done any more. I knew we needed one more place in race two, but my brakes and tyres were gone and there was just nothing left in the tank.
 
“Obviously I’m bitterly disappointed, but Colin is a great champion and has done a fantastic job so all credit to him, and we certainly didn’t go down without a fight! We had a few setbacks along the way that ultimately cost us, but they only serve to pull this small team of ours even tighter together and make us want it even more.
 
“Ultimately, we weren’t quite able to match Colin’s consistency this year, so that’s what we need to work on for next season but we will learn from that and come back stronger. 2018 has been incredible. Hopefully 2019 will be even better!”